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Führerscheinklassen in Deutschland: Alle Klassen einfach erklärt

VEHI-Redaktion

Welche Führerscheinklasse brauchst du für Auto, Motorrad, Anhänger, Lkw, Bus oder Traktor? Alle Führerscheinklassen in Deutschland verständlich erklärt.

Führerscheinklassen in Deutschland: Welche Klasse brauchst du wofür?

Wer in Deutschland einen Führerschein macht, lernt nicht einfach nur Autofahren. Er bekommt eine genau definierte Fahrerlaubnis. Auf dem Führerschein stehen Buchstaben und Zahlen: B, A1, A2, BE, C1, D, L, T oder Schlüsselzahlen wie B96, B196 und B197. Für viele wirkt das zunächst wie ein System für Behörden. Tatsächlich entscheidet es aber sehr konkret darüber, welches Fahrzeug man fahren darf — und welches nicht.

Der normale Pkw? Meist Klasse B. Ein schwerer Wohnwagen? Vielleicht B96, vielleicht BE. Eine 125er? A1 oder unter bestimmten Voraussetzungen B196. Ein Motorrad ohne Leistungsbegrenzung? Klasse A. Ein Lkw? Klasse C. Ein Bus? Klasse D.

Dieser Ratgeber erklärt die Führerscheinklassen in Deutschland verständlich, praxisnah und mit Blick auf die Frage, die wirklich zählt: Welche Klasse brauche ich für mein Fahrzeug und meinen Alltag?

Das Wichtigste in Kürze

Die Führerscheinklassen in Deutschland sind in der Fahrerlaubnis-Verordnung geregelt. Sie teilen Fahrzeuge nach Art, Gewicht, Leistung, Sitzplätzen, Geschwindigkeit und Anhängerbetrieb ein.

Für die meisten privaten Fahrer ist die Klasse B die wichtigste Fahrerlaubnis. Sie gilt für Pkw bis 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse. Wer Anhänger ziehen möchte, muss genauer hinschauen: Mit Klasse B ist nicht jedes Gespann erlaubt. Dafür gibt es B96 und BE.

Bei Motorrädern gibt es eine Abstufung von AM über A1 und A2 bis A. Für Lkw sind die Klassen C1, C1E, C und CE relevant. Für Busse gelten D1, D1E, D und DE. In der Land- und Forstwirtschaft spielen L und T eine Rolle.

Übersicht: Alle wichtigen Führerscheinklassen in Deutschland

KlasseBereichWofür sie typischerweise gebraucht wird
AMRoller / KleinkraftradRoller, Moped, leichte Kleinfahrzeuge
A1Leichtkraftrad125er-Motorräder bis 11 kW
A2MotorradMotorräder bis 35 kW
AMotorradMotorräder ohne Leistungsbegrenzung
BAutoPkw bis 3,5 t, maximal 8 Sitzplätze außer Fahrer
BF17AutoBegleitetes Fahren ab 17
B78Auto AutomatikPkw mit Automatikbeschränkung
B197Auto Automatik/SchalterAutomatikprüfung, trotzdem Schaltwagen möglich
B96Auto + AnhängerPkw-Gespanne bis 4,25 t
BEAuto + AnhängerPkw mit schwererem Anhänger bis 3,5 t
C1Lkw leichtFahrzeuge über 3,5 t bis 7,5 t
C1ELkw leicht + AnhängerC1-Fahrzeuge mit schwererem Anhänger
CLkwLkw über 3,5 t
CELkw + Anhängerschwere Lkw-Kombinationen
D1kleiner Busbis 16 Fahrgäste
D1Ekleiner Bus + AnhängerD1 mit Anhänger
DBusmehr als 8 Fahrgäste
DEBus + AnhängerBus mit Anhänger
LLandwirtschaftkleinere land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen
TLandwirtschaftgrößere land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen

Klasse B: Der normale Autoführerschein

Die Klasse B ist die zentrale Führerscheinklasse für den Alltag. Mit ihr dürfen Kraftfahrzeuge bis 3.500 kg zulässige Gesamtmasse gefahren werden. Außerdem dürfen diese Fahrzeuge höchstens acht Sitzplätze zusätzlich zum Fahrersitz haben.

Damit umfasst Klasse B die meisten normalen Pkw, viele Kombis, SUVs, kleinere Transporter und bestimmte Wohnmobile. Entscheidend ist immer die zulässige Gesamtmasse im Fahrzeugschein, nicht das Gefühl, ob ein Fahrzeug „noch wie ein Auto“ aussieht.

Mit Klasse B darf auch ein Anhänger gezogen werden. Einfach ist es bei Anhängern bis 750 kg zulässige Gesamtmasse. Bei schwereren Anhängern kommt es darauf an, wie schwer die gesamte Kombination aus Zugfahrzeug und Anhänger laut Papieren sein darf.

Praxisbeispiel: Ein normaler Pkw mit kleinem Baumarktanhänger ist meistens unproblematisch. Ein großer Wohnwagen, Pferdeanhänger oder Autotransporter kann dagegen schnell eine zusätzliche Berechtigung erfordern.

BF17: Begleitetes Fahren ab 17

BF17 ist keine eigene Führerscheinklasse, sondern eine besondere Form der Klasse B. Wer die Prüfung bereits mit 17 besteht, darf bis zum 18. Geburtstag nur mit eingetragener Begleitperson fahren.

Der Vorteil: Fahranfänger sammeln früh Erfahrung im Straßenverkehr, aber nicht allein. Ab 18 gilt die Fahrerlaubnis dann wie eine normale Klasse B.

B78 und B197: Automatik oder Schaltwagen?

Bei der Klasse B gibt es zwei wichtige Varianten, die oft verwechselt werden: B78 und B197.

B78: Automatikbeschränkung

Wer die praktische Prüfung ausschließlich auf einem Automatikfahrzeug ablegt und keine zusätzliche Schaltausbildung nach B197 absolviert, erhält in der Regel die Schlüsselzahl B78. Das bedeutet: Man darf nur Fahrzeuge mit Automatikgetriebe fahren.

B197: Automatikprüfung, aber Schaltwagen erlaubt

B197 ist moderner und für viele Fahrschüler attraktiver. Die praktische Prüfung kann auf einem Automatikfahrzeug stattfinden. Nach zusätzlicher Schaltausbildung in der Fahrschule darf man später trotzdem Schaltwagen fahren.

Das ist besonders interessant, wenn man die Prüfung möglichst stressarm auf Automatik machen möchte, aber sich im Alltag nicht dauerhaft auf Automatikfahrzeuge beschränken will.

B96 und BE: Welche Klasse brauche ich für Anhänger?

Anhänger sind einer der häufigsten Gründe, warum Klasse B nicht reicht. Der entscheidende Begriff lautet: zulässige Gesamtmasse. Es zählt also nicht nur, wie schwer der Anhänger tatsächlich beladen ist, sondern was laut Fahrzeugpapieren maximal erlaubt wäre.

Klasse B mit Anhänger

Mit Klasse B darf man in vielen Fällen kleine Anhänger ziehen. Bei Anhängern über 750 kg darf die zulässige Gesamtmasse der Kombination aus Auto und Anhänger aber bestimmte Grenzen nicht überschreiten.

B96: Für größere Gespanne bis 4,25 Tonnen

B96 erweitert Klasse B. Damit sind Kombinationen aus Zugfahrzeug und Anhänger bis 4.250 kg zulässige Gesamtmasse möglich. B96 ist vor allem bei Wohnwagen, größeren Freizeit-Anhängern und bestimmten Transportanhängern relevant.

Wichtig: B96 ist keine vollwertige neue Führerscheinklasse, sondern eine Erweiterung der Klasse B.

BE: Der echte Anhängerführerschein

BE geht weiter als B96. Mit Klasse BE darf hinter einem Fahrzeug der Klasse B ein Anhänger bis 3.500 kg zulässige Gesamtmasse gezogen werden. Für schwere Wohnwagen, Pferdeanhänger, Bootsanhänger oder Autotransporter ist BE oft die passendere Lösung.

Faustregel:
Kleiner Anhänger: oft Klasse B.
Größerer Wohnwagen: häufig B96.
Schwerer Anhänger: meistens BE prüfen.

Motorradführerschein: AM, A1, A2 und A

Bei Motorrädern ist das System stufenweise aufgebaut. Es geht vor allem um Leistung, Hubraum, Geschwindigkeit und Alter.

Klasse AM: Roller und Kleinkrafträder

Klasse AM ist die Einstiegsklasse für leichte motorisierte Zweiräder und bestimmte Kleinfahrzeuge. Typisch sind Roller und Kleinkrafträder mit begrenzter Geschwindigkeit.

AM ist häufig für Jugendliche interessant, die früh mobil sein möchten, aber noch keinen Pkw-Führerschein machen können.

Klasse A1: 125er-Motorräder

A1 ist die klassische 125er-Klasse. Sie erlaubt Leichtkrafträder bis 125 cm³ und bis 11 kW. Für viele ist A1 der Einstieg ins Motorradfahren.

A1 ist eine echte Motorradklasse. Das ist wichtig, weil sie anders als B196 Teil des normalen Motorrad-Stufensystems ist.

Klasse A2: Motorräder bis 35 kW

A2 ist die mittlere Motorradklasse. Sie erlaubt Motorräder bis 35 kW. Sie ist für alle interessant, die mehr als eine 125er fahren möchten, aber noch nicht direkt in die offene Klasse A gehen.

Klasse A: Der offene Motorradführerschein

Klasse A ist die große Motorradklasse. Sie erlaubt das Fahren von Motorrädern ohne die Leistungsgrenzen der Klassen A1 und A2.

B196: 125er fahren mit Autoführerschein

B196 ist eine Sonderregelung für Inhaber der Klasse B. Wer mindestens 25 Jahre alt ist, die Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzt und eine vorgeschriebene Fahrerschulung absolviert, kann die Schlüsselzahl B196 eintragen lassen.

Damit dürfen in Deutschland Leichtkrafträder der Klasse A1 gefahren werden, also typischerweise 125er-Motorräder und 125er-Roller.

Wichtig ist aber: B196 ist kein vollwertiger Motorradführerschein. Es ist keine eigene Motorradklasse, sondern eine nationale Erweiterung der Klasse B. B196 gilt nicht automatisch im Ausland und ermöglicht keinen direkten Aufstieg zu A2 oder A.

Für wen ist B196 sinnvoll?
Für Autofahrer, die in Deutschland gelegentlich oder regelmäßig eine 125er fahren möchten — etwa für Stadtverkehr, Pendelstrecken oder Freizeitfahrten.

Für wen ist A1 besser?
Für alle, die langfristig Motorrad fahren möchten oder später auf A2 und A erweitern wollen.

C-Klassen: Führerschein für Lkw

Die C-Klassen betreffen Fahrzeuge oberhalb der normalen Pkw-Grenze.

C1: Leichtere Lkw bis 7,5 Tonnen

C1 ist für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen und bis 7,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse relevant. Diese Klasse kann zum Beispiel bei größeren Transportern, bestimmten Wohnmobilen oder leichten Lkw eine Rolle spielen.

C1E: C1 mit Anhänger

C1E erweitert C1 um Anhängerbetrieb. Die genaue Grenze hängt von der Kombination aus Zugfahrzeug und Anhänger ab.

C: Schwere Lkw

Klasse C gilt für Lkw über 3,5 Tonnen. Wer beruflich Güter transportieren möchte, braucht in vielen Fällen zusätzlich zur Fahrerlaubnis weitere Qualifikationen.

CE: Schwere Lkw-Kombinationen

CE ist die Erweiterung der Klasse C für schwere Kombinationen mit Anhänger oder Sattelauflieger.

D-Klassen: Führerschein für Busse

Die D-Klassen sind für Fahrzeuge zur Personenbeförderung gedacht.

D1: Kleine Busse

D1 gilt für kleinere Busse mit begrenzter Fahrgastzahl. Typisch sind Fahrzeuge mit bis zu 16 Fahrgästen.

D: Große Busse

D ist die große Busklasse. Sie wird benötigt, wenn mehr als acht Fahrgäste befördert werden sollen.

D1E und DE: Bus mit Anhänger

Die E-Erweiterungen erlauben Anhängerbetrieb. D1E gehört zu D1, DE zu D.

Wer Personen gewerblich befördern möchte, muss zusätzlich zur Fahrerlaubnisklasse weitere rechtliche Anforderungen beachten.

L und T: Führerschein für Landwirtschaft und Forstwirtschaft

Die Klassen L und T betreffen land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge.

Klasse L

Klasse L ist für bestimmte Zugmaschinen und Arbeitsmaschinen in der Land- und Forstwirtschaft vorgesehen. Sie ist in vielen Fällen bereits in Klasse B enthalten.

Klasse T

Klasse T geht weiter und betrifft größere land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen. Diese Klasse ist vor allem für landwirtschaftliche Betriebe, Lohnunternehmen und junge Fahrer im ländlichen Raum relevant.

Welche Führerscheinklasse brauche ich?

Entscheidungshilfe

  1. 1

    "Ich will einen normalen Pkw fahren"

    Dann ist Klasse B die richtige Klasse. Wer schon mit 17 starten möchte, schaut auf BF17.

  2. 2

    "Ich will Automatik lernen, aber später auch Schaltwagen fahren"

    Dann ist B197 meistens sinnvoller als B78.

  3. 3

    "Ich will einen Wohnwagen ziehen"

    Das hängt vom Gewicht ab. Kleine Wohnwagen können mit Klasse B möglich sein. Bei größeren Gespannen kommt B96 oder BE infrage.

  4. 4

    "Ich will einen Pferdeanhänger ziehen"

    Hier sollte man sehr genau auf die zulässige Gesamtmasse achten. Häufig reicht Klasse B nicht aus. Je nach Gespann ist B96 oder BE nötig.

  5. 5

    "Ich will eine 125er fahren"

    Dafür gibt es zwei Wege: A1 als echte Motorradklasse oder B196 als Erweiterung zur Klasse B. B196 ist praktisch, aber eingeschränkter.

  6. 6

    "Ich will Motorrad fahren"

    Für kleine 125er: A1. Für Motorräder bis 35 kW: A2. Für Motorräder ohne Leistungsbegrenzung: A.

  7. 7

    "Ich will Lkw fahren"

    Für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen: C1. Für schwere Lkw: C. Mit schwerem Anhänger: C1E oder CE.

  8. 8

    "Ich will Bus fahren"

    Für kleinere Busse: D1. Für große Busse: D. Mit Anhänger: D1E oder DE.

Alte Führerscheinklassen: Was gilt bei Klasse 1, 2, 3, 4 oder 5?

Viele ältere Führerscheine zeigen noch alte Klassen wie 1, 2, 3, 4 oder 5. Diese alten Klassen wurden nicht einfach abgeschafft, sondern beim Umtausch in neue EU-Führerscheinklassen übertragen.

Wichtig ist dabei: Der Umtausch betrifft in der Regel das Dokument, nicht automatisch die Fahrerlaubnis selbst. Wer also einen alten Führerschein besitzt, sollte beim Umtausch darauf achten, welche neuen Klassen und Schlüsselzahlen eingetragen werden.

Bis zum 19. Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor 2013 ausgestellt wurden, in den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Für einzelne Ausstellungsjahre gelten gestaffelte Fristen.

FAQ: Führerscheinklassen in Deutschland

Welche Führerscheinklasse ist der normale Autoführerschein?

Der normale Autoführerschein ist Klasse B. Sie gilt für Pkw bis 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse und maximal acht Sitzplätze zusätzlich zum Fahrersitz.

Was ist der Unterschied zwischen B, B96 und BE?

B ist der normale Pkw-Führerschein. B96 erweitert Klasse B für Gespanne bis 4,25 Tonnen. BE erlaubt schwerere Anhänger bis 3,5 Tonnen hinter einem Klasse-B-Fahrzeug.

Ist B196 ein Motorradführerschein?

Nein. B196 ist eine Schlüsselzahl zur Klasse B. Sie erlaubt unter Voraussetzungen das Fahren von 125ern in Deutschland, ist aber keine eigene Motorradklasse.

Was ist besser: B78 oder B197?

B197 ist meistens flexibler, weil trotz Automatikprüfung auch Schaltwagen gefahren werden dürfen, wenn die vorgeschriebene Schaltausbildung absolviert wurde. B78 beschränkt dagegen auf Automatikfahrzeuge.

Welche Führerscheinklasse brauche ich für einen Wohnwagen?

Das hängt von der zulässigen Gesamtmasse des Gespanns ab. Klasse B kann reichen, bei größeren Wohnwagen kommen B96 oder BE infrage.

Welche Klasse brauche ich für Motorrad?

Für 125er ist A1 relevant, alternativ B196 bei bestehender Klasse B und erfüllten Voraussetzungen. Für stärkere Motorräder braucht man A2 oder A.

Welche Führerscheinklasse brauche ich für Lkw?

Für leichtere Lkw bis 7,5 Tonnen ist C1 relevant. Für schwere Lkw braucht man C. Mit Anhänger kommen C1E oder CE dazu.

Muss ich meinen alten Führerschein umtauschen?

Ja, Führerscheine, die vor 2013 ausgestellt wurden, müssen bis spätestens 19. Januar 2033 in den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Je nach Ausstellungsjahr gelten frühere Fristen.

Fazit: Die richtige Klasse hängt vom Fahrzeug ab, nicht vom Namen

Führerscheinklassen wirken kompliziert, weil sie viele technische Grenzen in kurze Kürzel packen. Wer aber vom Fahrzeug aus denkt, findet schnell die richtige Richtung.

Für den normalen Pkw reicht meistens Klasse B. Für Anhänger werden B96 und BE wichtig. Für 125er stehen A1 und B196 zur Wahl. Für Motorräder führen die Stufen über A1, A2 und A. Für Lkw und Busse gelten C- und D-Klassen. Und wer landwirtschaftliche Fahrzeuge fährt, sollte L und T kennen.

Entscheidend ist immer: Fahrzeugart, zulässige Gesamtmasse, Anhänger, Leistung, Sitzplätze und Einsatzbereich prüfen. Dann wird aus dem Buchstabensystem ein klarer Fahrplan.

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